Mein Blauschwarzer und erster 190er 2.3er aus 1993!

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    • Die Meinung, ein ausgewogenes Fahrwerk (50:50) sei optimal, deckt sich mit meinen Erfahrungen (eher hinten noch einen Tick tiefer).
      Bemerkbar macht sich das richtig bei V> 200. Spoiler könnten eventuell abhelfen.
      Dass das Auto jetzt mit längeren Federn hinten dort leichter würde, kann ich so nicht nachvollziehen. Wird wohl eher am verändertem Anpressdruck liegen.
      Gruss
    • Mahlzeit,
      wenn man ein Waagebalken hat und der ist in der "Waage", sprich zu 50/50% belastet, was ändert sich, wenn eine Seite 2cm höher ist? :)
      Ich bin nicht sicher, aber der 190iger hatte nie 50/50% Lastverteilung, ich hab da was je nach Ausführung mit 45/55% in Erinnerung?
      Eine andere Sache ist die Aerodynamik, da laminare Strömung nur Karosserieknicken bis ~23° folgen kann, ist ein Heckspoiler nur bedingt wirksam.
      Aus dem Grund wurde beim EVO das Dach mit der Heckscheibenabdeckung verlänger und der große Flügel so hoch montiert, damit er besser angeströmt wird.
      - wirkungsvoller wird!
      Wenn man jetzt auch weiß das die Strömung an der Heckscheibe großteils abreißt und turbolent wird, sollte man auch mit etwas rechnen, sprich red. Luftdruck auf Auftriebswerte kommen.
      Übrigends machen Spoiler das Fz nicht schneller/windschnittiger sondern das Gegenteil, jede Art von Um oder Durchströmung kostet Energie, bringen ggf. aber Anpressdruck/Haftung.
      Gruß
      R
    • Raggna wrote:

      wenn man ein Waagebalken hat und der ist in der "Waage", sprich zu 50/50% belastet, was ändert sich, wenn eine Seite 2cm höher ist?
      Da ändert sich schon ein bisschen was.

      Das Ende, das angehogen wird, wandert weiter zur Drehachse und damit ändert sich auch die Lastverteilung.

      Inwieweit sich das auf die Achslasten auswirkt, kann ich nicht sagen. Ich vermute aber, dass sich das kaum messen lässt.

      Anders wäre es, wenn man die Hinterachse soweit anheben würde, dass das Auto senkrecht steht...aber das ist ein anderes Thema :D
      Grüße
      Mario
    • Also zu dem ganzen "Spam" fällt mir nur eins ein!

      Hinten sollte er optisch etwas höher und vorne evtl auch ein Ticken :D

      Ansonsten fahren und freuen was man für einen Geil abrollenden 190er hat :thumbsup:

      Knackpunkt sind jetzt doch die Hankook`s die wesentlich schlechter als die Michelin Pilot Sport 4 sind aber in der HA-Größe nicht verfügbar X(

      Und natürlich die fehlende Leistung :rolleyes:
      Als Ziel schwebte ihm vor:

      "in den Besitz einer Kraftmaschine zu gelangen, die stehts zur Arbeit bereit,
      keine Zeitverluste durch Vorbereitungen bewirkt und ohne allzu große Kosten zu betreiben ist".
    • 190E 2.5-17 wrote:

      Raggna wrote:

      wenn man ein Waagebalken hat und der ist in der "Waage", sprich zu 50/50% belastet, was ändert sich, wenn eine Seite 2cm höher ist?
      Da ändert sich schon ein bisschen was.
      Das Ende, das angehogen wird, wandert weiter zur Drehachse und damit ändert sich auch die Lastverteilung.

      Inwieweit sich das auf die Achslasten auswirkt, kann ich nicht sagen. Ich vermute aber, dass sich das kaum messen lässt.

      Anders wäre es, wenn man die Hinterachse soweit anheben würde, dass das Auto senkrecht steht...aber das ist ein anderes Thema :D
      Danke das du diese Erkenntnis wenigstens teilst, aber ansonsten lächerlich machst.
      Sei es drum, je nach Forum sind solche Dinge wichtig, oder wie hier, einfach weniger wichtig.
      Kein Problem. ;)


      Viel Erfolg beim Abstimmen vom V3, was durchaus nicht billig ist. :yo
      Greets Gunna :yo

      Mein Ruedi ist wie ein Käfer, seit 2011 läuft er schon bei mir, und er läuft und läuft und läuft....
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      Um das aus dem Müllberg (Spam = Müll) zu holen: Tieferlegung mittels kürzerer (Schraubendruck-)Federn bedeutet Änderung der Federrate, die definieret ist als Quotient aus Federkraft und Federweg (Ergebnis dann in N/mm im Quadrat). Simuliert wird quasi ein Belastungszustand gegenüber der Serie mit dem Effekt einer strafferen Auslegung. Betonung liegt hier auf simuliert; am Gewicht (Masse in Kg) ändert sich nichts. Das Ergebnis einer längeren Federwahl hinten in Relation zu der für vorne führt damit dazu, dass die Straffheit der Auslegung der Hinterachse verloren geht, diese dann bei hohen Geschwindigkeiten fatal schwammig wird.
      In Ansehung der oftmals gewählten Reifenbreite, Einpresstiefe und Spurplatten könnte man da schon weiterspammen, nützt aber nix, weil es trotzdem gemacht wird, entweder aus Unkenntnis oder es werden die Nachteile zu Gunsten der Optik in Kauf genommen, was dann die berühmte Geschmacksache ist.
      Grüsse

      The post was edited 1 time, last by rudi52 ().