Mehr Einspritzen

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    • 1.8'er schrieb:

      Also so gut wie alle Fahrzeugmodelle bis Mitte der 80er!
      Das gro der BMW-Motoren wurde bis Mitte der 80er mit Vergasern angeboten.
      Da gab es die KE schon.

      1.8'er schrieb:

      Ich rede von Fahrzeugmodellen, die sich auf Höhe von Mercedes befinden. BMW, Opel, Audi, waren alle mit geregelten Kat ende dr 80er unterwegs. Das ist die Konkurrenz von damals. An der sollte man sich Messen lassen.
      Mercedes auch, die KE hatte ebenfalls Lambdaregelung.

      Außerdem war die Mercedes Modellreihe aus Mitte der 80 und damals auf der Höhe der Zeit.
      Ende der 80er hat Mercedes neue Motoren entwickelt die modernere Technik boten.

      1.8'er schrieb:

      Sie war überholt.
      Nur weil es ein besseres System auf dem Markt gab würde ich nicht von überholt sprechen.
      Nochmal, man sollte da die Breite betrachten.
      Es gibt immer was "besseres".
      Ich habe nicht behauptet das die KE damals das Non plus Ultra war.
      Es war eine Einspritzanlage die zeitgemäß war und die damaligen Anforderungen vollkommen erfüllte.
      Das es mechanisch nichtmehr weiterging war absehbar.

      1.8'er schrieb:

      Welchen den? Der m104 mit KE bis 1993 gebaut. Der Motor ist gut, nur gegen die Konkurrenz nicht gut genug. Oder der m111 von 1993?
      Ja, das waren die Motoren M104 (1989), M111 (1991) und M119 (1989).

      1.8'er schrieb:

      Der Motor ist gut, nur gegen die Konkurrenz nicht gut genug.
      Diese Motoren hatten moderne Zylinderköpfe mit Mehrventiltechnik und zumindest später auch modernere Einspritzanlagen.

      Mag sein das es bessere Systeme gab, aber Mercedes war vorne mit dabei und keineswegs technisch überholt.


      1.8'er schrieb:

      Die CO Schraube ist für das Nachjustieren der ermüdeten Spiralfeder im LMM Gehäuse. Oder anders gesagt, der LMM wird damit justiert und dann ausgeliefert.
      Das ist schlicht und einfach falsch.
      Darüber wird die Gemischzusammensetzung eingestellt eben weil es keine Adaption gibt.
      Das wäre sonst nämlich überflüssig.

      1.8'er schrieb:

      Verstehe ich nicht was du Ausdrücken möchtest...
      …dann hast du die KE wohl nicht verstanden.


      1.8'er schrieb:

      Immer das gleiche mit dir... typisch neu Deutsch
      rechne weiter mit Kritik
      ;D
    • 1.8'er schrieb:

      Ich kenne den m102 1.8 (selber 1. Motor) der dich befeuert und ich kenne den m40 b18 (3 Jahre im Wagen meiner Freundin). Da liegen Welten zwischen den beiden Motoren was Leistung, Ansprechverhalten und Verbrauch angeht.
      Ich kenne auch beide Motoren, bin aber genau der gegenteiligen Meinung, der M40 ist einfach ein unangenehmer Motor, der:
      - Genausoviel verbraucht wie der M102.910
      - Gefühlt schwächer ist, braucht unheimlich Drehzahl, dann hässliche Akustik, sodass man das nicht gerne macht
      - wirklich etwas besser anspricht ;)

      Zusätzlich finde ich am M40 auch den jaulenden Zahnriemen und den verschleißfreudigen Ventiltrieb nicht gerade toll.
      Den E30, der drumherum ist, ist allerdings ein schönes Auto, von dem ich mich trotz des in meinen Augen nicht akzeptablen Motors nicht trennen kann.
      Meiner fährt deshalb jetzt mit einem M50B25 herum, schade dass es den im E30 nicht ab Werk gab, sondern nur im E34 und dann im E36.
    • Servus,

      die L-Jetronic war die modernere Einspritzanlage, das stimmt natürlich. Im Umkehrschluss könnte man auch sagen,
      BMW hat die veraltete L-Motronic noch bei Motoren eingesetzt, obwohl die LH-Jetronic/Motronic schon auf dem Markt war...


      Warum sollte ein Hersteller während der Bauzeit eines Motors ohne Grund auf eine andere Einspritzanlage umrüsten?

      Hat die L-Motronic schon eine Langzeitgemischadaption gehabt?
      Dann wäre dies der einzigste Vorteil der Einspritzanlage, weil eine Gemischkontrolle entfällt...

      Die L-Motronic hatte somit eigentlich genauso wie die KE eine Kurzzeitgemischadaption, die Langzeitadaption war auch hier ned vorhanden. Was kann Sie dann besser?

      Mal ganz davon abgesehen dass die KE in Sachen Präzision in der Fertigung jeder L-Motronic überlegen ist und deutlich teurer war als eine L-Motronic in der Herstellung.


      @1,8er, du schreibst:

      Die KE fährt bei Vollast (ca. 80% Drosselklappe offen) nach Programmierung / Kennfeld im Steuerbetrieb. Sie hat ein Volllast Kennfeld für Einspritzung. Genau wie das ZSG auch. Der Zustand der KE nennt sich Steuerbetrieb. Die gleich Betriebsart ist auch während der Warmlaufphase bis ca. 70°. Es findet kein Abgleich mit der Sonde mehr statt, es wird also nicht geschaut wie das Gemisch verbrennt. Das ist bei Vollast im (open Loop) bei getunten Motoren sehr sehr gefählich!


      Das macht ja die L-Motronic ganz genauso. Sie arbeitet bei hohen Lastbereichen im Steuerbetrieb. Selbst bei der modernsten ME-Motronic mit einer Zirkondioxidsonde ist das heute noch nicht anderst.
      Selbst mit einem stetigen Lambdaregler bei modernsten Motoren wo die Spannungssprungsonde keinen Spannungssprung mehr macht sondern dauerhaft bei ca. 0,45 Volt steht, ist es unmöglich bei Volllast eine Regelung zu fahren.
      Das ganze geht nur bei einer Breitbandsonde und die ist selbst bis heute noch nicht zum Standard geworden.


      Gruß Peter
      Mein Auto fährt auch ohne Wald

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