Unterbodenauffrischung in Berlin --- Werkstattsuche---

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    • Unterbodenauffrischung in Berlin --- Werkstattsuche---

      Hallo verehrte Forumsmitglieder,

      ich suche in Berlin eine gewissenhafte und seriöse Werkstatt die an meinem 190er den Unterboden auffrischt und vorher ein paar Flugroststellen gewissenhaft vorbehandelt.
      Ichmeine jetzt keine komplette Unterbodensanierung mir vorher Eisstrahlen, einfach nur das lose Zeug runter, Rost entfernen und vorbehandeln und dann mit nem güten Unterbodenschutz (zB Fluid Film oder Mike Sanders) drüber.
      Also keine schwarze Teermumpe wo man nix mehr erkennen kann und in ein paar JAhren das böse erwachen kommt.

      Über Tipps freue ich mich!!
      Gruß
      Sebastian
    • Hallo,

      ich wünsche viel Erfolg bei der Suche.

      Erfolg versprechender ist es meiner Meinung nach es selbst zu machen und zwar gründlich, leider aufwändig und damit lohntechnisch kaum bezahlbar, außerdem findet man bei einem ca. 30 Jahre alten Auto immer einige Sachen die verschlissen/defekt sind und ausgetauscht/repariert werden sollten.

      Es sei denn du möchtest den Wagen verkaufen, dann ist "auhübschen" sicher möglich und einjauchen mit Konservierungsöl sieht immer erst mal gut gepflegt aus, auch wenn es eigentlich nicht der Fall ist. :phatgrin:

      Gruß
      Jo
    • Derartige Arbeiten würde ich auch grundsätzlich selber machen. Ist einfach zu wichtig um das irgendeiner Pfuscherbande zu überlassen.
      Wenn man es selber gemacht hat, weiß man auch welche Stellen ab und an einer Nachkontrolle bedürfen.

      In jedem Fall gilt: Nicht zimperlich sein. Alles runter, alles ab. Auch wenn es "doch noch so schön aussieht". Das täuscht leider häufig bei den alten Kisten.
      190D 2.0 Nelkengrün Metallic
      190E 2.3 Rauchsilber Metallic
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      Hallo,

      mit etwas Verspätung erstmal dankeschön für die Antworten! Das Problem ist mir bewusst, die QGewissenhaftigkeit und Qualität die ich mir für diese Arbeit wünsche kann durch Fremdarbeit kaumbezahlt werden. Gerne würde ich es selbst erledigen. Leider sind Garagen oder Mietwerkstätten für einen so langen Zeitraum mit Geld nicht zu bezahlen. Bei den Preisen könnte ich mir einen top restaurierten 190er mit Wunschausstattung kaufen.
      Das Geld möchte ich / kann ich dafür leider nicht ausgeben. Mit geht es in erster Linie um eine "notdürftige" Konservierung um die schlimmsten Schäden zu verhindern. Wenn ich es selbst machen würde, würde ich nahezu den kompletten Unterboden freilegen und alles komplett neu aufbauen. Leider habe dafür momentan keine Zeit.
      Deswegen würde ich mich mit einer "Handwerkerleistung" statt einer "restauratorleistung" zufrieden geben.
      Evtl kennt jemand auch eine Mietwerkstatt wo man den Wagen auchmal auf dem Hof ein paar Atge stehenlassen kann?!

      Gruß
      Sebastian

      PS. Was ist Laserstrahlen?!!
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      Hallo,

      meine persönliche Meinung ist:

      Im Zweifel besser nix machen und den Wagen einfach so fahren wie er ist. Wenn klar ist das du den nächsten Tüv-Termin nicht mehr bestehst (kann dir eine gute freie Werkstatt durchaus nach kurzem Check sagen) den Wagen mit Rest Tüv als "Restaurationsobjekt" verkaufen.
      Alles andere ist nur "Flickschusterei" für die man dir trotzdem ordentlich Geld abnehmen wird.

      Wenn du nichts selber machen kannst/möchtest ist meiner Meinung nach so ein Wagen nichts dauerhaftes für dich, aus den oben schon von dir selbst erkannten Gründen. ;(

      Gruß
      Jo
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      gazzel! wrote:

      Rost wird mit dem Laser entfernt, das Ergebnis ist nahezu gleich wie beim Esstrahlen, aber einfacherer und ohne Dreck
      Wo hast du denn den groben UNFUG her :?: ?(

      Aus dem Zusammenhang gerissene Informationen sind falsch, bzw. völlig unbrauchbar.

      Quelle:
      autobild.de/artikel/laserstrahlen-gegen-rost-10765877.html

      Durchbruch im Kampf gegen Korrosion?

      Ist dies die Lösung im Kampf gegen Korrosion? Die Rettung für leiderprobte Schätzchen-Hüter? "Leider ist die Sache nicht ganz so einfach", sagt Carsten Johnigk. Der Diplom-Physiker vom Fraunhofer-Institut für Lasertechnik (ILT) in Aachen kennt sich aus, hat selbst schon mit Laserreinigern gearbeitet. Das Procedere funktioniere zwar und sei im Übrigen schon ein paar Jahre alt. "Für eine Werkstatt-Revolution in der Automobilbranche wird es aber vermutlich nicht reichen", so Johnigk.
      Störfaktoren Kosten und Sicherheit

      Türen, Bremsen, Rahmen, Unterboden: Rost lauert bei manchen Modellen an fast jeder Stelle.
      Hauptgrund seien die Kosten. Ein sogenannter Rucksack-Laser mit einer verhältnismäßig geringen Leistung von 50 Watt mittlerer Lichtleistung kostet bereits um die 50.000 Euro. Ein Hochleistungsgerät mit bis zu einem Kilowatt Strahlkraft liege "auf jeden Fall im sechsstelligen Bereich", so Johnigk. Hinzu komme die Sicherheit, so der Physiker. "Der Raum muss gekapselt werden, und das Laser auf keinen Fall in die Augen kommen", sagt der Forscher. Zudem funktioniere das Verfahren nur bei reinem Metall, "bei gemischtem wird's schwierig", so Johnigk. Ungeahnte Reaktionen könnten entstehen. Teilweise könne Gas abströmen, das sei nicht ungefährlich. Außerdem dürfte Rost in abgelegenen Bereichen wie zum Beispiel Hohlräumen schwer zu bestrahlen sein.