m102 2.3 Turbo Abgasgutachten + Eintragung

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      Hi,
      da bin ich ganz dabei.
      Allerdings sehe ich auch ein gutes klassisches Fz, mit klassischen Motoren/Maschinenbau, ggf. auch erhaltenswert.
      - und ein gutes Fz für Understatement.
      Da etwas rein bauen zu wollen, was nicht funktioniert, aus welchen Gründen auch immer, ist einfach nur Geld verbrennen. + ...
      (Es gab Turboumbauten in der Zeit somit auch H-Kennzeichenfähig mit geneigtem TÜV)
      Ok, der ein oder andere will sich beweisen und setzt sich hohe Ziele, das ist auch ok.
      Nur sollte man so weit geerdet bleiben und realisieren was hobbymäßig umsetzbar ist und was nicht.
      (der Mensch gibt Erfahrungen weiter und spart dadurch Zeit, sich nicht Alles bei learning by doing, neu erarbeiten zu müssen)
      Mit aktueller Elekronik ist da inzwischen einiges möglich, auf den neuen MSG kann man die Kennfelder schön bearbeiten.
      Über die alten Getriebe mit ü400N/m herfallen zu wollen, ist zum Scheitern verurteilt/ hat man nicht lange Spass.
      Daimler hat ein Sechsganggetriebe konstruiert, das dem avisiertem Drehmoment gerecht wird und auch in der W201 passt (Anpassungen nötig), bzw. verfügbar ist.
      Das macht eine Firma wie Daimler nicht, wenn die Alten halten würden! :)
      Warum das bei Einigen angeblich trotzdem hält, ist einfach erklärt, 1. die angegebene Leistung ist ein Märchen.
      2. der Motor hat die Leistung, wird vom Eigner aber nicht genutzt (oder nur in homöopathischen Dosen) weil Alles sehr teuer war....
      oder 3. die Leistungsmessung war fehlerhaft und die Jungs glauben dem Spezi am Prüfstand, der nur erzählt hat, was er hören wollte. :)
      Drum bin ich gespannt wie es beim Themenstarter weiter geht.
      Bislang sieht der Umbau aus, als wäre er von kompetenter Hand gemacht und auch die Haltbarkeit scheint der TS im Auge zu haben.
      Dennoch bleiben noch genug Baustellen übrig.
      Großer Stolperstein Nr.1 sehe ich das Abgasgutachten, aber vielleicht gibts ja eine Möglichkeit.... ???
      Turboumbauten gab es von TTP Turbo Technik Pietz, von Lotec , von Brabus und noch ein paar Spezialisten.
      Leider sind die Meisten der damaligen Umbauten an der Klopfproblematik gestorben, womit die Fz sehr selten wurden.
      (ein Turboumbau ist in meinen Augen nicht profesionell, wenn der Kolben mit der Flex abgeschnitten wird um der Klopfproblemazik zu begegnen. :) )
      Großer Stolperstein Nr. 2 die Klopfproblematik die darüber entscheidet, was an Leistung realisierbar ist.
      Die Pleuel an sich sehe ich auch nicht als Problem, eher die Temp des Kolbenbodens, der ggf. die Klopfneigung erhöht und ü300° gekühlt gehört.
      (Um ein Beispiel einzufügen: Ein aktueller 2L Turbo mit ü300PS fährt in der Vollast Lambda 0,78, bei 5500 U7min 0° Frühzündung.
      - da wirds wohl etwas heiß und funktioniert auch nicht wirklich! :D )
      Ich drücke dem TS die Daumen, daß er die Baustellen ausräumen kann.
      Die Zeit wird die Antwort geben.
      Gruß
      R
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      Raggna wrote:

      Hi,da bin ich ganz dabei.
      Allerdings sehe ich auch ein gutes klassisches Fz, mit klassischen Motoren/Maschinenbau, ggf. auch erhaltenswert.
      - und ein gutes Fz für Understatement.
      Da etwas rein bauen zu wollen, was nicht funktioniert, aus welchen Gründen auch immer, ist einfach nur Geld verbrennen. + ...
      (Es gab Turboumbauten in der Zeit somit auch H-Kennzeichenfähig mit geneigtem TÜV)
      Ok, der ein oder andere will sich beweisen und setzt sich hohe Ziele, das ist auch ok.
      Nur sollte man so weit geerdet bleiben und realisieren was hobbymäßig umsetzbar ist und was nicht.
      (der Mensch gibt Erfahrungen weiter und spart dadurch Zeit, sich nicht Alles bei learning by doing, neu erarbeiten zu müssen)
      Mit aktueller Elekronik ist da inzwischen einiges möglich, auf den neuen MSG kann man die Kennfelder schön bearbeiten.
      Über die alten Getriebe mit ü400N/m herfallen zu wollen, ist zum Scheitern verurteilt/ hat man nicht lange Spass.
      Daimler hat ein Sechsganggetriebe konstruiert, das dem avisiertem Drehmoment gerecht wird und auch in der W201 passt (Anpassungen nötig), bzw. verfügbar ist.
      Das macht eine Firma wie Daimler nicht, wenn die Alten halten würden! :)
      Warum das bei Einigen angeblich trotzdem hält, ist einfach erklärt, 1. die angegebene Leistung ist ein Märchen.
      2. der Motor hat die Leistung, wird vom Eigner aber nicht genutzt (oder nur in homöopathischen Dosen) weil Alles sehr teuer war....
      oder 3. die Leistungsmessung war fehlerhaft und die Jungs glauben dem Spezi am Prüfstand, der nur erzählt hat, was er hören wollte. :)
      Drum bin ich gespannt wie es beim Themenstarter weiter geht.
      Bislang sieht der Umbau aus, als wäre er von kompetenter Hand gemacht und auch die Haltbarkeit scheint der TS im Auge zu haben.
      Dennoch bleiben noch genug Baustellen übrig.
      Großer Stolperstein Nr.1 sehe ich das Abgasgutachten, aber vielleicht gibts ja eine Möglichkeit.... ???
      Turboumbauten gab es von TTP Turbo Technik Pietz, von Lotec , von Brabus und noch ein paar Spezialisten.
      Leider sind die Meisten der damaligen Umbauten an der Klopfproblematik gestorben, womit die Fz sehr selten wurden.
      (ein Turboumbau ist in meinen Augen nicht profesionell, wenn der Kolben mit der Flex abgeschnitten wird um der Klopfproblemazik zu begegnen. :) )
      Großer Stolperstein Nr. 2 die Klopfproblematik die darüber entscheidet, was an Leistung realisierbar ist.
      Die Pleuel an sich sehe ich auch nicht als Problem, eher die Temp des Kolbenbodens, der ggf. die Klopfneigung erhöht und ü300° gekühlt gehört.
      (Um ein Beispiel einzufügen: Ein aktueller 2L Turbo mit ü300PS fährt in der Vollast Lambda 0,78, bei 5500 U7min 0° Frühzündung.
      - da wirds wohl etwas heiß und funktioniert auch nicht wirklich! :D )
      Ich drücke dem TS die Daumen, daß er die Baustellen ausräumen kann.
      Die Zeit wird die Antwort geben.
      Gruß
      R
      halte dich doch einfach raus...das hilft hier keinem und interessiert niemanden was deinem Körper da so entweicht

      jeder der nicht im Forum ist und den Kram liest denkt sich bestimmt nur um Himmels willen...wie eine Person das so versaubeuteln kann



      es gibt genügend Bsp, die belegen, dass es funktioniert! wenn du diesen nicht glaubst ok...aber mach es bitte stillschweigend!
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      Man sollte sich von dem Irrglauben verabschieden an der Sache etwas ändern zu können. Selbst bei MotorTalk bekommt man fundiertere Antworten als hier. Mitunter ein Grund dafür, dass das Forum gerade stirbt. Ich sehe es mittlerweile nur noch als Belustigung, insofern ist der beste Weg seinen Umbaubericht zu schließen und den Guru´s ihren Spielplatz zu überlassen. Alles andere macht keinen Sinn.
      Es ist zwar sehr schade, denn gerade zur Zeit sind viele Junge Leute wieder am 190er interessiert. Leute die z.T. ein fundiertes Fachwissen mitbringen oder einfach nur Spaß an der Sache haben, aber deren Teilnahme wird hier im Keim erstickt.
      Also laufen lassen und bei der aktiven Sterbehilfe ab und zu einen Anstandsbesuch abstatten.
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      patrick8549 wrote:

      Mitunter ein Grund dafür, dass das Forum gerade stirbt.
      So dramatisch würde ich das nicht direkt sehen, aber das Forum hat erheblich an Toleranz für Tuningvorhaben eingebüßt.
      Die Zahl derjenigen, die solche Umbauten ernsthaft angehen wollen oder gar gutheißen, geht auch enorm zurück.
      In Anbetracht der Stückzahlen und des steigenden Baureihenalters ist das irgendwie nachvollziehbar.
      Schade ist es trotzdem, denn hinter vielen vergangenen Umbauten steckt ein Haufen Grips, Kreativität und Herzblut.
      Dass es sowas in Zukunft nicht mehr geben könnte macht mich traurig.
      »Du gehörst irgendeiner "religiösen Vereinigung" an.«
      - Sterntaler 201

      »Ziemlich unsensibel und egoistisch. Ein soziales Jahr würde dir vielleicht mal ganz gut tun.«
      - Midnightstar
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      Mahlzeit,
      in einem offen Forum jemandem den Mund verbieten zu wollen, geht gar nicht.
      (das hatten wir schon mal; Mund verbieten ausgrenzen, sigmatisieren und verhaften, ....)
      Ich stehe dem Vorhaben des Themenstarter positiv ggü, da er bislang eine funktionierendes Fz abgeliefert hat, das nicht aussieht wie ein explodierter Werkzeugkoffer.
      Außerdem scheint er das Thema Lebensdauer (sprich ü100TKm) Ernst zu nehmen.
      Das an der einen oder anderen Ecke noch Spielraum für Verbesserungen bleibt, ist klar, s.o..
      Ich hatte auch überlesen, daß er das 6-Gang Getriebe verwendet!
      Das funktioniert bei den avisierten Drehmomenten/Leistung, bei der HA bin ich mir nicht so sicher.
      Aber durch die Auslegung des Getriebes, in den letzten beiden Gängen (0,85, 0,75??) in Richtung lang zu übersetzen, ist das Drehmoment auch um den Faktor red.
      Käme der Lebensdauer zu Gute, sofern er die HA verstiftet/verstärkt; Deckel mit Gehäuse, wie schon mal beschrieben.
      Schön wäre auch noch, wir erführen welche Art Kopf er verbaut hat, da gab's Hemi und Quetschköpfe und letzterer ist klopfintensiv!
      Na schaun mer mal.
      Gruß
      R
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      Raggna wrote:

      sofern er die HA verstiftet/verstärkt; Deckel mit Gehäuse, wie schon mal beschrieben.
      wo ist denn das beschrieben und nicht nur geschrieben?
      Wir versuchen uns gerade daran und konnten keine wirklich hilfreichen Infos zum W201-Diff finden. (wie viele Stifte, welcher Durchmesser, wo am besten auf dem Umfang angebracht?)
      Bevor wir was falsch machen wäre eine kleine Doku von den alten Hasen mit den verstärkten Diffs sehr hilfreich.

      Gruß
      Der andere Patsen
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      Hallo Patsen,

      Ich würde ehrlich gesagt nicht mehr mit einem Diff aus einem 201er (168 oder 185er Tellerrad) bei eurer angestrebten Leistung anfangen. Lieber gleich den Hinterachsträger/ Antriebs- und Kardanwelle auf was stabileres / modernes umbauen. Stabile Diffs mit 4 Arm Flansch aus dem Bereich W203/211 etc. gibt es auch sehr günstig in vielen (auch langen) Übersetzungen und zudem 99,9% Geräuschfrei.
      Ich habe vor 3 Wochen das originale mittlere Diff (185mm) meines W124 gekillt: Alle Zähne vom Kegelrad runter und damit einhergehende Vollbremsung hinten.
      Laufleistung: 270tkm original, 100tkm mit ca. 350PS aus OM603 und 12tkm mit Pmax=450PS und Nmax=700Nm aus dem 606. Ob ein Verstiften was gebracht hätte kann ich so nicht beurteilen.
      Die alten Diffs sind gegen die Varianten mit größerem Tellerrad (210mm und aufwärts) wirklich Spielzeug.

      Grüße,

      Konni
      W124 300TDT Sportline, Leder schwarz, Efh, ESSHD, Tempomat, Aktiv Baß, AHK abn., 888 Beryll, SRA, ATA, aut. Ant., Standheizung, Klima, Sitzheizung, ASD, 2x Airbag, Wurzelholz
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      Hi Konni,

      vielen Dank für die Info. Noch zwei Fragen dazu.
      Hast du einen Handschalter oder Automaten? Unterwelchen Bedingungen ist der Schaden entstanden?

      Wir haben auch mit dem 210er Diff geliebäugelt.
      Aber da wir dafür die Karosse im Bereich des Wagenbodens anpassen müssten werden wir es erst mal mit dem 185er versuchen.
      Deshalb auch der Aufwand mit dem Verstifeten. Hier haben wir jedoch noch keine Erfahrung und hoffen auf hilfreichen Input.
      Wenns dann doch nicht hält müsssen wir dann wohl auf das 210er zurückgreifen und uns etwas einflallen lassen.

      Unser Ziel ist es die Karosserie unangetastet zu lassen, so das die relativ gute Substanz später vielleicht noch weiter genutzt werden kann.

      Gruß
      Der andere Patsen
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      Hi,

      Zum Zeitpunkt des Ausfalls bin ich noch mit 716.654 (6 Gang Hand mit ZMS) gefahren. Ich denke mal der extrem starke Bonanzaeffekt durch den Vorkriegsmotor und der in den unteren Gängen sehr schnell erreichte und knüppelharte HardCut Limiter des DSL1 Steuergerätes haben beim Zahnausfall stark mit geholfen.
      Ich fahre jetzt 722.6, da ist durch den Wandler natürlich alles wie in Watte gepackt und ich reduziere nun auch das Drehmoment vorm Schalten. Habe nämlich (wie ihr) der Einfachheit halber erstmal wieder auf ein 185er ASD Diff zurück gegriffen.

      Grüße,

      Konni
      W124 300TDT Sportline, Leder schwarz, Efh, ESSHD, Tempomat, Aktiv Baß, AHK abn., 888 Beryll, SRA, ATA, aut. Ant., Standheizung, Klima, Sitzheizung, ASD, 2x Airbag, Wurzelholz
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      Raggna wrote:

      Katzenjammerkid wrote:

      Warum das bei Einigen angeblich trotzdem hält, ist einfach erklärt, 1. die angegebene Leistung ist ein Märchen.
      2. der Motor hat die Leistung, wird vom Eigner aber nicht genutzt (oder nur in homöopathischen Dosen) weil Alles sehr teuer war....
      oder 3. die Leistungsmessung war fehlerhaft und die Jungs glauben dem Spezi am Prüfstand, der nur erzählt hat, was er hören wollte. :)
      Klar. Weil ich nicht den Unterschied zwischen 400 und 200PS merke oder ?

      Und ich Bau bestimmt nicht so ein Fahrzeug um damit langsam zu fahren.
      Das kann der 60 jährige Arzt-rentner mit seinem Porsche machen.

      Ich Hass mich das ich immerwieder drauf Reinfall den schmarrn zu kommentieren
      :D :D
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      Patsen wrote:

      Hi Konni,

      vielen Dank für die Info. Noch zwei Fragen dazu.
      Hast du einen Handschalter oder Automaten? Unterwelchen Bedingungen ist der Schaden entstanden?

      Wir haben auch mit dem 210er Diff geliebäugelt.
      Aber da wir dafür die Karosse im Bereich des Wagenbodens anpassen müssten werden wir es erst mal mit dem 185er versuchen.
      Deshalb auch der Aufwand mit dem Verstifeten. Hier haben wir jedoch noch keine Erfahrung und hoffen auf hilfreichen Input.
      Wenns dann doch nicht hält müsssen wir dann wohl auf das 210er zurückgreifen und uns etwas einflallen lassen.

      Unser Ziel ist es die Karosserie unangetastet zu lassen, so das die relativ gute Substanz später vielleicht noch weiter genutzt werden kann.

      Gruß
      Der andere Patsen
      Habt Ihr schon mal ausgemessen ob der Achsträger vom 124er oder 202er in den 201er passt ?

      Weil dann gäbe es genug möglichkeiten ein 210er Diff zu fahren

      The post was edited 1 time, last by Harry2516 ().

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      Nein passt nicht, aber ich bin gerade dabei den 500E Träger bzw ne komplette R129 HA in meinen W124 zu bauen. Damit kann ich dann die großen Diffs fahren. Das haben bei den STD Jungs schon einige gemacht. Denn bei richtig Leistung > 500PS und 1000Nm reißen auch gerne die Blechträger.
      Das wird bei mir zwar nicht der Fall sein aber vorsorglich kommt trotzdem der große Träger rein.
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      M113K ist sportlich, wie baust du dort die Lenkung?
      Es gibt ja schon einige W201 mit M113 55 Motor, dort wurde das Lenkgetriebe verändert und der Krümmer musste angefertigt werden.
      Ich hatte für meine Limousine den OM628 im Kopf, passt aber aufgrund des Lenkgetriebes nicht. Da müsste man schon auf 210 gehen, dies würde jedoch die gesamte Umkonstruktion der VA bedeuten.
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      Richtig.Vom 210er die Lenkung kommt rein.

      Klar ist bisschen Arbeit. Krümmer ist kein Thema.Hab auch schon komplette AGA´s gebaut.

      628 hatte ich auch schon im Kopf.Hatte auch schon ein 211er 420CDI als Spender gekauft.Hab mich dann aber dagegen entschieden wegen dem Diesel Skandal.Dachte mir das wird dann zu kompliziert mit der Eintragung.Einen Benziner bekommst doch einfacher eingetragen heutzutage.
      Und mit dem M113K beschäftige ich mich ja schon seit es den Motor gibt.

      Aber hab solche Projekte schon öfters gemacht.
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      Letztendlich hab ich das Projekt OM628 verworfen weil der Motor bleischwer ist.
      Ne wirkliche Alternative wäre der OM642, dort steckt der Turbo im V und man könnte sich den Aufwand mit den Krümmern sparen. Zudem 50kg leichter. Oder halt OM628 analog zum OM642 mit Singleturbo, AGR würde ja eh rausfliegen. Dann wäre Platz für den lader im V.

      The post was edited 2 times, last by patrick8549 ().