Motor läuft nach dem Start unrund

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      ich hab auch so angefangen, Richtig waere auch an einem Bastlerauto zu lehrnen, doch imho auf dem Foto ist kein 1A Exemplar, aber vollig ok.

      Fuer den Anfaenger ist es wichtig immer aufzupassen. Achten, dass keine Kleidungsstuecke, Werkzeug, Draht, Finger in den Riementrieb gelangen. Dass nichts n den Motor faellt, kein Benzin leckt und brennt, oder ins Gesicht spritzt, dass das Gewinde nicht beschaedigt wird, verschmutzt, oder zu kraeftig angezogen wird. Schmutzt und Staub sind ueberall, kleben, verstopfen, klemmen, darum vor dem Ausbau oder zerlegen reinigen. Trennflaechen nicht kratzen, verformen. Warnhinweise zum Hochspanung im WIS gut studieren. Immer auf Kurzschluss prueffen, zB auf dem Foto sind Kontakte zu nah an ein ander. Nicht an den Leitungen reissen. Federn schiessen ins Auge, oder einfach weg. Gewichte verletzen Finger usw. Wekzeug nach der Arbeiten immer auf vollstaendigkeit pruefen. Gute Angewonheit ist, Werkzeug nur neben dem Auto zu legen, nie unter der Haube legen.

      und,

      Das Reparaturbuch immer VOR der Reparatur lesen, immer!
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      gazzel! wrote:

      ich hab auch so angefangen, Richtig waere auch an einem Bastlerauto zu lehrnen, doch imho auf dem Foto ist kein 1A Exemplar, aber vollig ok.
      Nun steht es vorm Haus und ich bin gewillt nicht aufzugeben:-) Ich will das Auto kennenlernen!


      gazzel! wrote:

      Fuer den Anfaenger ist es wichtig immer aufzupassen. Achten, dass keine Kleidungsstuecke, Werkzeug, Draht, Finger in den Riementrieb gelangen. Dass nichts n den Motor faellt, kein Benzin leckt und brennt, oder ins Gesicht spritzt, dass das Gewinde nicht beschaedigt wird, verschmutzt, oder zu kraeftig angezogen wird. Schmutzt und Staub sind ueberall, kleben, verstopfen, klemmen, darum vor dem Ausbau oder zerlegen reinigen. Trennflaechen nicht kratzen, verformen. Warnhinweise zum Hochspanung im WIS gut studieren. Immer auf Kurzschluss prueffen, zB auf dem Foto sind Kontakte zu nah an ein ander. Nicht an den Leitungen reissen. Federn schiessen ins Auge, oder einfach weg. Gewichte verletzen Finger usw. Wekzeug nach der Arbeiten immer auf vollstaendigkeit pruefen. Gute Angewonheit ist, Werkzeug nur neben dem Auto zu legen, nie unter der Haube legen.
      Danke + wird beherzigt!
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      thc04 wrote:

      boeder wrote:


      Ich schrieb ja schon, Einlesen. Das kann in Tränen enden, wenn man gar keinen Plan hat.
      Masseanschlüsse sind geeignet wenn da z.b. ein braunes Kabel dran ist und die Schraube blank. An der Karosse, am Motorblock, Akku ....

      Dein Ansauglufttemperaturfühler ist in der nähe des Schliesswinkeltesters links unten.
      Ironie: Da wo so Luft langkommt, Wassertemperaturfühler da wo Wasser lang kommt.

      Dein Foto hat für meine Augen zu schlechte Qualität, ich seh da nix beim zoomen.

      Irgendwo muss da noch ein Stecker sein , der an den Ausgleichsbehälter (Kühlwasser) kommt.
      Der wäre für Kühlwasserstand zu niedrig. Zumindest war mir so .

      Das Auto macht jetzt so den Eindruck einer bösen Bastelbude (auf mich).
      Ob das jetzt so das richtige Projekt für den Anfang ist, wage ich zu bezweifeln.

      Zwecks Schließwinkeltester, richtig prüfen nur mit passendem Equipment oder anderem Fahrzeug.

      Schließ dein Multimeter an X11 2 und 3 an. Wenn bei eingeschalteter Zündung ca 3,2 bis 3,8 Volt anliegen ist der Schließwinkeltester reparaturbedürftig..


      Gruss!
      Ich habe keinen Plan:-( Aber ich will das ändern!

      Bzgl. Masseanschluss habe ich verstanden --> DANKE!

      Ansauglufttemperaturfühler habe ich m.E. gefunden --> siehe Bild, was auch ein hereinzoomen ermöglicht
      Wassertemperaturfühler müsste der sein, den ich gestern schon als diesen vermutet habe --> zumindest habe ich in der nähe des Kühlwassers NICHTS anderes gefunden. Ist es korrekt, dass der zwingend am bzw. im Kühlwassertank gemessen wird?

      Hab die Spannung an X11 bei eingeschalteter Zündung gemessen --> 9,9V. Zumindest deutet das darauf hin, dass der Schließwinkel ggf. doch nicht defekt ist. JUHUUU, zumindest etwas positives :D Ich hab eben schon etwas im Internet recherchiert, worauf das hindeuten könnte. Hab leider nix gefunden. Ich werde heute Abend im WIS suchen. Falls ihr einen Tipp habt, gerne her damit.

      WICHTIG: das ist ein altes Bild von gestern, d.h. ich habe nicht noch einmal dieselben Fehler gemacht, die auf die ihr mich hingewiesen habt:-)
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      Hi,

      9,9 Volt passt jetzt auch nicht zu 5 Grad. - Vergiss das erstmal übergangsweise.

      Jetzt kann ich auf dem Bild auch was erkennen :) .

      Da sind ja doch einige Teile vorhanden, die ich vermisst hatte.

      Nun, meine Aussage war jetzt auch nicht so gemeint, das er in die Presse sollte.
      Ich meinte viel mehr, das für den Anfang ein Auto geeignet wäre, wo alles dran ist wo es hingehört.
      Und nix gebastelt. Das macht den Einstieg leichter.

      Gut, dann fang doch mal ganz vorne an. Also erstmal alle Fühler und Schalter messen.
      Schalter mehrfach betätigen beim messen.

      Ich schau mal ob ich brauchbares Fotomaterial finde, lass ich dir dann beschriftet zukommen.

      Gruss!
      Gruss!
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      gazzel! wrote:

      ich glaub, du brauchst eher 4-5 youtub videos zum Thema Otto Motor, Ein Uebergang zum WIS waere ein Jetzt helfe ch mir selbst, oder So wirds gemacht
      Youtube Videos zum Ottomotor habe ich mir schon angeschaut --> d.h. z.B. 4 Takt, Luft, Funke, Zylinder usw. habe ich verstanden. Aber das ist nur ein Bruchteil, d.h. das drumherum bzw. auch das große ganze verstehe ich noch nicht. Vermutlich ist das WIS in der Tat noch zu hoch für mich bzw. "Jetzt helfe ich mir selbst" wäre aktuell besser geeignet. Bestell ich mir heute Abend:-) DANKE!
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      Diverse Geber sind eine Nachhilfe. Ein Innenraum Verbrenungsmotor entspricht zum groessten Teil der Watt Maschiene. Nur das Benzn in Wirklichkeit nicht so schoen brennt. Verdampft es nicht , wird schlecht zerstraeubt, brent es nicht. Zu wenig und zu viel Benzin brennt nicht. Niederschlaegt es sicht, brennt nicht. Daent sich aus, brennt nicht. Wird zu frueh zu spaet zu schwach zu kurz gezuendet, brennt nicht. Es brenn immer nicht, ausgenohmen in enem engen Bereich, und im Schwellenbereich brent es schlecht
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      Hallo zusammen,

      ich habe heute wieder "gebastelt" und dabei folgendes festgestellt...

      Batterie leer:
      Licht im Kofferraum ging nicht mehr aus und hat anscheinend die Batterie leer gesogen:-( Batterie hab ich wieder aufgeladen (nur zur Info; ggf. kann davon etwas abgeleitet werden)

      Luftfilterkasten:
      Nach der Demontage habe ich festgestellt, dass 2 Schläuche nicht korrekt angeschlossen waren (will nicht ausschließen, dass ich die bei der Demontage versehentlich gelöst habe). Nach dem Zusammenbau lief der Motor im Stand bei ca. 1200u/min, d.h. er fiel nicht mehr auf 500 bzw. dieses Hin und Her zw. 500 und >1000 war nicht mehr zu beobachten (nur zur Info; ggf. kann davon etwas abgeleitet werden)

      Temperaturfühler Ansaugluft:
      - ca. 10° Außentemperatur
      Gemessen:
      - 3kohm (soll lt. WIS 3,7kohm)
      - 4,1v (soll lt. WIS 1,7-2,1v) --> ich messe am Stecker; müsste ich nicht zw. Stecker und Widerstand messen? Die 4,1v würde sich dann reduzieren. Korrekt?

      Temperaturfühler Kühlmittel (ich finde den nicht:-( --> lt. WIS müsste der in dem Bereich und 4 polig sein; ich finde nur einen 2poligen; siehe auch Bild; ist das der Stecker?)
      - ca. 10° Außentemperatur
      Gemessen:
      - 6,5kohm (soll lt. WIS 3,7kohm)
      - 4,1v (soll lt. WIS 2-2,4v) --> ich messe am Stecker; müsste ich nicht zw. Stecker und Widerstand messen? Die 4,1v würde sich dann reduzieren. Korrekt?

      Was sagen mir diese Werte?
      - Fühler defekt --> vermutlich ist die Widerstandsabweichung in dem Ausmaß zu vernachlässigen?

      Ich habe im WIS eine Rubrik gefunden, in der der Reihe nach alles durchgetestet wird. Dafür ist lt. Beschreibung ein "Buchsenkasten" notwendig, den ich nicht habe. Sehe ich das richtig, dass die Belegung identisch ist mit dem Stecker für das KE Steuergerät? Kann ich einfach die prüfpunkte durchgehen und wenn lt. Beschreibung die Rede von Buchse 1 ist einfach an 1 vom Stecker des KE Steuergeräts gehen? Lt. Belegungsplan macht das Sinn.

      Poti:
      Gemessen:
      - 1+2 --> steigt vermutlich kontinuierlich und fällt am Ende wieder (hab nur ein digitales Multimeter); lt. Internetrecherche korrekt
      -1+3 --> 4kohm (soll lt. Internet 4kohm)
      - wie kann ich mit angestecktem Stecker Spannung messen? Ich finde keinen Kontakt von außen
      - Die Stauscheibe hat im Ruhe-Zustand leichtes Spiel, d.h. ich kann diese wenige mm nahezu ohne Kraftaufwand nach unten drücken. Des Weiteren steht die Stauscheibe oben ein paar mm über, d.h. m.E. kommt Luft rein. Erst wenn ich die Stauscheibe wenige mm nach unten drücke, sollte keine Luft mehr rein kommen (nur per Augenmaß)
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      Gut, du hast ein Falschluftproblem gefunden, und nun wird es besser, aber …
      Er zieht wohl immer noch irgendwo falsche Luft und wenn du das gefunden hast, dann läuft er bestimmt.
      Dreh ja nirgendwo rum.

      Edit
      Den Stecker 5mm abziehen, die Pins sind lang genug um Kontakt zu halten.
      Greets Gunna :yo

      Mein Ruedi ist wie ein Käfer, seit 2011 läuft er schon bei mir, und er läuft und läuft und läuft....

      The post was edited 1 time, last by Gunna ().

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      Hi, habe eben noch einmal folgendes gemessen...

      LMM Poti:
      - 1+2 --> 1,5v (lt. Internetrecherche dürften es nur ca. 0,7v sein)
      - 1+3 --> 4,9v (lt. Internetrecherche korrekt)

      Des Weiteren meine ich irgendwo gelesen zu haben, dass die Stauscheibe im Leerlauf komplett zu sein sollte und lediglich über den Leerlaufregler Luft zugeführt wird. Allerdings ist die Stauscheibe im Leerlauf wenige mm offen und es wird auch darüber Luft zugeführt. Wenn ich den Leerlaufregler abstecke, bewegt sich die Stauscheibe kurz nach unten und dann wieder nach oben und ist mehr oder weniger in derselben Position wie mit angeschlossenem Leerlaufregler.

      Ich vermute nun, dass die Position der Stauscheibe ursächlich für den hohen Leerlauf ist (naheliegend:-) zumindest für mich). Aber warum ist die Stauscheibe in der Position?
      - Gasgestänge hat Spiel, d.h. ist nicht auf Spannung
      - Regelt ggf. irgend ein anderes elektronisches Teil die Position der Stauscheibe?
      - Ist es eine mechanische Einstellung? Warum kann die sich verstellen?
      - Leerlaufregler defekt; kein Signal an Steuergerät? reagiert aber zumindest noch (siehe oben, wenn ich den Stecker abziehe --> sollte also zumindest noch ans Steuergerät ein Signal senden)
      - zu hohe Spannung Poti?

      Ich werde heute Abend im WIS lesen:-) Aber ggf. hat einer von euch bis dahin schon einen Rat!
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